Re: Immer noch Root-Zugang ohne Passwort als Feature? - Root-Passwort unter Ubuntu 5.10 im Klart…

passwortJens-Erik Weber schrieb am 13. März 2006 22:22
>
> > > Begründung: Wenn man physikalischen Zugang hat, kommt man ohnehin an
> > > alles dran […] und zweitens muss man den
> > > Zugriff nicht sooo leicht machen. […]
> >
> > Full Ack. Alle meine Desktops laufen wieder auf Kanotix/Debian Sid,
> > und mir geht nichts ab, was ich in K/Ubuntu an Mehr hätte.
>
> Dumm nur, dass dir das für die Sicherheit in dem Punkt überhaupt
> nichts bringt. Ich glaube, dir ist das Prinzip nicht ganz klar.
Möglich, vielleicht täusche ich mich, aber so sehe ich das:
1.
Um im abgesicherten Modus (XP) oder recovery mode (Ubuntu) hochfahren
zu können, braucht man bloß einen Reboot durchzuführen, egal als
welcher Nutzer man eingelogged ist. Damit kann man sich bei beiden
Systemen, wenn man’s weiß, einen Root-Zugang verschaffen. Von anderen
Linux-Distributionen kenne ich das nicht, kann aber eine Wissenslücke
sein.
2.
Um mit einer CD zu booten, wird es schwierig, wenn das im BIOS
verhindert ist und ein BIOS-Passwort gesetzt ist.
3.
Festplatte rausschrauben ist wie Notebook stehlen: eine völlig andere
Kategorie.
> > Da reicht aber dann ein ssh, und der ssh-Server ist bei Ubuntu per
> > default on, wenn ich mich nicht falsch erinnere. IP-Nummer,
> > Nutzername, und das war’s dann.
>
> Das Passwort musst du trotzdem noch wissen, wenn du dich per SSH
> anmelden willst.
Wenn du denkst, dass ich über Ubuntu geschrieben habe, hast du recht,
ich habe mich aber auf den von dir nicht zitierten Teil von Jens-Erik
Weber und nciht auf Ubuntu bezogen.
> > Beim Obigen sollte man zumindest wissen, wo der Einschaltknopf ist,
>
> Vor dem Schreiben sollte man wissen, worüber man schreibt…
Dann klär mich bitte auf, was an dem falsch ist, was ich geschrieben
habe.
Hubertus

April 16th, 2008 - Posted in Allgemein | |

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