PA-Nummer: So gehts! - Hintenrum zum Porno-Passwort
Ich mich mal schlau gemacht, und ein paar Zeilen
in Perl geschrieben: Dieses CGI-Skript berechnet
nach Angabe eines gewünschten Geburts- und Ablauf-
datums eine mögliche PA-Nummer. Zumindest Ueber18.de
scheint diese Nummer zu akzeptieren.
MfG,
Monique
#!/usr/bin/perl
use strict; my $args;
sub randnum { my $ziff = “”;
while(length($ziff) < $_[0]) {
$ziff .= int(rand(10)); }
return $ziff; } sub checknum {
my $i = 0; my @mod = (7, 3, 1);
my $sum; my $ppz = $_[0];
while($ppz) { $ppz =~ m/(.)(.*)/;
my $ziffer = $1;$ppz = $2;
$sum = ($ziffer * $mod[$i % 3]);
}$sum =~ m/(.*)(.)/;return $2;
}print “Content-Type: text/html\n\n”;
my @pairs = split(/
Mai 31st, 2008 - Posted in Allgemein | | 0 Comments
Re: Heise ist ein Spielverderber :) - Hintenrum zum Porno-Passwort
>
> > wiggum schrieb am 25. Januar 2002 14:21
> >
> > > > Damit ich mir meine Schlonze aus beiden Eiern wichsen kann,
> > dass
> > > > die
> > > > Schwarte nur so kracht!!!
> > >
> > > O ja, heben wir das Niveau des Forums doch noch ein wenig an!
> > Kann
> > > ja
> > > nie schaden…
> >
> > hahaa
*grins*
> > wichsen is doch schön
> Vor allen Dingen kannst Du dabei die Muschi so eng machen wie Du
> willst;-D
hehehe….
nie gedacht das COmputerinteressierte leuz so luschdig sein koennen
*lach* *wegschmeiss*
Bist du gut zu tieren?
Bist du dann auch gut zu Vögeln?
sorry für meine sinnlosen kommentare, abo wann gibts schonma solche
news im heise-ticker ![]()
Mai 30th, 2008 - Posted in Allgemein | | 0 Comments
Re: Heise ist ein Spielverderber :) - Hintenrum zum Porno-Passwort
>passwortkepiblanc (kepiblanc@gmx.net) schrieb am 25. Januar 2002 15:01
> >
> > > wiggum schrieb am 25. Januar 2002 14:58
> > >
> > > >
> > > > > hahaa
*grins*
> > > > > wichsen is doch schön
> > > >
> > > > Wenn Du Dir dabei von hinten durch die Beine greifst, dann
> > > glaubst
> > > > Du,
> > > > es wär jemand anders!!
> > >
>
> Ich dachte immer man müsste sich vorher auf seine Hand setzen bis
> sie
> einschläft.
> Hab ich href=”http://www.gvinevere.de/blog/?p=264″>gehört…
Kann natürlich auch sein…aber ich schätze,wenn das Prickeln in der
Hand einsetzt, könnte das ein wenig die Konzentration stören….
..
..
..
..
..
..
..
Mai 30th, 2008 - Posted in Allgemein | | 0 Comments
Re: Heise ist ein Spielverderber :) - Hintenrum zum Porno-Passwort
>passwort> > Ich dachte immer man müsste sich vorher auf seine Hand setzen
> > bis
> > > > sie
> > > > einschläft.
> > > > Hab ich gehört…
> > >
> > > Kann natürlich auch sein…aber ich schätze,wenn das Prickeln
> in
> > > der
> > > Hand einsetzt, könnte das ein wenig die Konzentration
> stören….
> >
> > Dann setz’ Dich auf den Schw**z! :-))))
> >
> >
>
> Geht nicht, dann stoß ich mir immer den Kopf an der Decke an,
> BUUUUAAAHHHAAAAAAHHHHHHAAAAAAAAA!!!!!!!!!!!!!!
weiterer Tip:
hör auf zu rauchen *unterstell*, dann hast Du kein Problem mehr mit
Adernverengung, treib Sport und schon prickelt Deine Hand nicht mehr,
weiterer Vorteil:
Ich weiss zwar nicht, wie Du aussiehst, aber Du solltest damit auch für
die Damenwelt attraktiver werden
Gruss Hardwaregott
Mai 28th, 2008 - Posted in Allgemein | | 0 Comments
Re: Heise ist ein Spielverderber :) - Hintenrum zum Porno-Passwort
>passwort> > Ich dachte immer man müsste sich vorher auf seine Hand setzen
> > bis
> > > > sie
> > > > einschläft.
> > > > Hab ich gehört…
> > >
> > > Kann natürlich auch sein…aber ich schätze,wenn das Prickeln
> in
> > > der
> > > Hand einsetzt, könnte das ein wenig die Konzentration
> stören….
> >
> > Dann setz’ Dich auf den Schw**z! :-))))
> >
> >
>
> Geht nicht, dann stoß ich mir immer den Kopf an der Decke an,
> BUUUUAAAHHHAAAAAAHHHHHHAAAAAAAAA!!!!!!!!!!!!!!
hehe
ich wär ja scho froh wenn ich mich überhaupt draufsetzen koennte ;D
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Mai 28th, 2008 - Posted in Allgemein | | 0 Comments
Re: Heise ist ein Spielverderber :) - Hintenrum zum Porno-Passwort
>passwortkepiblanc (kepiblanc@gmx.net) schrieb am 25. Januar 2002 15:01
> >
> > > wiggum schrieb am 25. Januar 2002 14:58
> > >
> > > >
> > > > > hahaa
*grins*
> > > > > wichsen is doch schön
> > > >
> > > > Wenn Du Dir dabei von hinten durch die Beine greifst, dann
> > > glaubst
> > > > Du,
> > > > es wär jemand anders!!
> > >
>
> Ich dachte immer man müsste sich vorher auf seine Hand setzen bis
> sie
> einschläft.
> Hab ich gehört…
Aus dem Film “nur noch 60 sekunden”. Die Methode heißt “Die Fremde”.
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Mai 28th, 2008 - Posted in Allgemein | | 0 Comments
Re: Schwachstelle Passwort! - Schwachstellen
passwort Zusatz:
bei einer statistischen Untersuchung von den von mir gebrochenen
scheinbar “sicheren” Zufalls-Passworten stellte ich fest, dass eine
deutliche Regelmäßigkeit der Buchstabenhäufigkeit zu erkennen war.
Sprich das “e” und das “a” etwa tauchten häufiger auf als das “x”
oder “y”. Einige der Passwortbrecher-Programme berücksichtigen diese
Unregelmäßigkeit, deshalb ist man gut beraten, selbst scheinbar
unregelmäßige Passphrasen noch einmal zu überarbeiten, bis solche
Unregelmäßigkeiten sich auflösen.
Die Sicherheit eines Passwortes berechnet sich bekanntlich aus der
Bit-Tiefe. Alles bis 60 Bit ist schon mit verhältnismäßig geringem
Aufwand und einem mäßigen PC zu knacken. Ein paar Beispiele:
Passworte aus 10 Zahlen
Bei einer Passwortlänge von “l” aus “n” möglichen Ziffern haben wir l
* (log n/log 2) Bit. 10 Ziffern entsprechen also 10* log 10/log 2= 33
Bit
Passworte aus 26 Buchstaben
10 Zeichen aus 26 Buchstaben entsprechen somit 47 Bit
Groß und Kleinbuchstaben sind zusammen 52 Buchstaben 10 Ziffern
macht 62 Zeichen. 10 Zeichen aus 52 entsprechen somit 59 Bit
Wirkliche Sicherheit erreicht man jedoch erst ab allermindestens 128,
besser 256 Bit.
Wenn wir herkömmliche Worte nehmen, dann haben wir in der Regel einen
durchschnittlich zu erwartenden Wortschatz von 5000 Worten. Dabei
wird nicht berücksichtigt, dass diese Worte nicht einmal in
gleichmäßiger Häufigkeit auftreten.
Passphrasen aus 10 Wörtern aus 5000 Worten sind somit etwa 122 Bit
stark. Dieses Ideal wird dabei jedoch BEI WEITEM nicht erreicht, weil
schon mit wenigen Worten ein Großteil der deutschen (oder englischen)
Sprache abgedeckt werden kann. Buchstabenhäufigkeitsuntersuchungen
zeigen (de.wikipedia.org/buchstabenhäufigkeit), dass es nur wenige
statistisch korrekte Möglichkeiten gibt, dass ein Buchstabe auf den
anderen folgt. Ebenfalls ist die Häufigkeit von Worten stark
konzentriert auf einige wenige. Wer sich deshalb darauf verläßt, dass
ein Passsatz ihm Sicherheit garantiert, kann schnell eine böse
Überraschung erleben.
Die Regelmäßigkeiten von Anfangsbuchstaben in deutschen Sätzen sind
sehr deutlich zu erkennen und die Sicherheit eines 10-Zeichen
Anfangsbuchstaben-Passwortes aus einem Pass-Satz liegt deutlich unter
dem von rein zufälligen Zeichen. Die Bittiefe läßt sich mit Hilfe
eines halbwegs intelligenten Algorithmus schnell reduzieren. Zu
bemerken ist hierbei, dass herkömmliche Passwortknacker wie “john”
solche Reduzierungen noch nicht einmal vornehmen, dahingehend aber
relativ einfach modifizierbar sind.
Wieviel Bit knackt ein “john” durchschnittlich? John generiert auf
einem typischen 32-Bit 3 GHz-System etwa 3.3 Mio Passcodes pro
Sekunde, das entspricht 22 Bit. An Passwörtern generiert john im
inkrementellen Modus -i:all nur etwa 7.3 Mio Passwörter pro Sekunde,
das entspricht 23 Bit pro Sekunde. Dieser Wert ist mit einem
effizienten Algorithmus geschätzt noch gut und gern um mindestens
Faktor 1000 zu verbessern, damit käme man auf 7.3 Milliarden
Passworte pro Sekunde oder 32 Bit.
Ein dreistelliges Passwort aus Groß- und Kleinbuchstaben, sowie
Ziffern und Sonderzeichen hat etwa 19 Bit. Ein gültiges Datum hat
weniger als 19 Bit.
Gruß Hanno
Mai 26th, 2008 - Posted in Allgemein | | 2 Kommentare
Re: Schwachstelle Passwort! - Schwachstellen
passwort Passwörter mit unterschiedlichem Aufbau. Einige basieren auf
unserer hausinternen Geheimsprache und sind extrem lang. Diuese
Geheimsprache verwendet Wörter, die es nach meinen Informationen in
keiner echten Sprache gibt. Sie sind dann allerdings in der Regel
angereichert durch weitere Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen.
Meine Familienmitglieder sind in dieser Hinsicht vertrauenswürdig.
Andere sind komplexe Kombinationen, die durch keine Logik, auch keine
Geheimsprache, ergründlich sind. Andere sind durch Sätze erstellt
worden.
“Das Heise Security- Forum ist sehr interessant.” Aus diesem Satz
würde z. B. anhand der Anfangsbuchstaben folgendes Passwort werden:
DHS-Fisi
Diese Passwörter werden dann allerdings oft noch angereichert durch
Ziffern und Sonderzeichen. Allerdings verwende ich als Grundlage dann
Sätze, auf die nur ich so einfach komme, manchmal kommen diese das-auge-trugt”>auch
aus der angesprochenen Geheimsprache. So einen Satz wie den genannten
würde ich z. B. nie verwenden.
Ich habe eine über 30 MB große Plaintext- Datei, die eine Wörterliste
zur Passwortsuche enthält. In dieser Liste suche ich immer nach
meinen Passwörtern, auch nach einzelnen Kombinationen. Wenn ich z. B.
das Passwort ***jnh*** hätte, würde das schon durchfallen, wenn ich
“jnh” in dieser Liste finden würde. Die Sterne stehen für beliebige
Zeichen.
Mai 25th, 2008 - Posted in Allgemein | | 0 Comments
Re: passwort für root? - c’t 4/2004, S. 124: Linux: Knoppix
passwort zusammen,
>
> ich habs dank dem Forum geschafft, knoppix zu installierern. Doch ich
> hab noch ein Problem:
> Ich finde kein PW href=”http://www.number1forum.com/forum/dreambox/142950-gemini2-project-3-50-dm800.html”>für den root in KDE.
> Als ich Knoppix über CD gestartet hab, hab ich alles mögliche in KDE
> probiert, konnte mich aber nicht als su einloggen.
> Nur über die X-Oberfläche kommt man ohne PW als su rein….
>
> Auch nachdem ich bei der Installation auf der FP ein PW definiert
> habe, hats immer noch nix gebracht. Ich kann mich einfach nicht als
> root in KDE einloggen
>
> Kann mir jemand weiterhelfen ??
> Gruß
>
> bn
Ich denke der root account ist für KDE gesperrt was durchaus Sinn
macht da du ja jederzeit mit sudo einen befehl als root ausführen
kannst
sudo su setzt deine Console “dauerhaft” auf root rechte …
Mai 25th, 2008 - Posted in Allgemein | | 0 Comments
Re: passwort für root? - c’t 4/2004, S. 124: Linux: Knoppix
passwort Robert,
>
> in KDE soll es doch auch möglich sein, Benutzer zu verwalten o.ä.,
> also Vorgänge für die man root-Rechte braucht (gibt wenigstens solche
> Einträge in der Oberfläche). Wär doch ganz schön, wenn das auch
> funktionieren könnte?
Kann ich nicht wirklich beurteilen bin eher aus der wmaker-Ecke ..
aber wenn du das ganze auf der Festplatte hast kann ich dir ein
script schicken dass dir das login ermoeglicht …
> Oder kann ich das ganze nur über die Konsole durchführen?
ueber das nur koennte man streiten …
> (bin bis jetzt Suse gewohnt und da war yast ganz nützlich, für nicht
> geübte wie mich.) Gibt es bei Knoppix, bzw Debian etwas ähnliches,
> was für Anfänger wie micht die Verwaltung etwas leichter macht?
ja, meine Freundin verwendet Webmin das ist
Distributionsuebergreifend und funzt sogar uebers netz
>
> gruß
> bn
Gruss zurueck…
Mai 24th, 2008 - Posted in Allgemein | | 1 Comments
