Re: Mein Verfahren: Einfach zu merken und sicher :-) - Ein Passwort für alles

> Ich habe folgendes Verfahren:
>
> ich habe 3 ‘Masterpasswörter’, Begriffe die ich mir einfach merken
> kann, und eine Zahl. Der ein oder andere Begriff ist mit bestimmten
> Bereichen/Identitäten verknüpft oder je nach vertrauenswürdigkeit der
> Webseiten.
>
[…]
> (Einen Strich durch die Rechnung machen natürlich Seiten die die
> Passwortlänge begrenzen x.x. Banken die nur fünfstellige Zahlen
> erlauben (ARGH, wie kann sich sowas sicher nennen?), da ist man aufs
> altmodische einzel-Passwort-merken angewiesen)
Das einfachste ist es nach wie vor kurze Sätze zu verwenden und
jeweils die Anfangsbuchstaben zu nehmen.
Etwa:
Mein Kind Ist 1987 Geboren Und Heute 9 Jahre Alt:
mki1guh9ja
Braucht man mehrere Passwörter: Aufschreiben und bei Nichtgebrauch im
Tresor verschwinden lassen.
Für irgendwelche Foren usw. bei denen man kein “fail Safe” Passwort
braucht kann man standardmäßige Passwörter benutzen:
Ich Melde Mich Jetzt Gleich Bei Heise An:
immjgbheisea
Ich Melde Mich Jetzt Gleich Bei der Uni An:
immjgbdunia
Bei Banken usw:
Wenn übers Internet, dann wird das Passwort notiert und landet mit
den TANs zusammen (und was man sonst noch braucht) nicht in der
Schreibtischschublade sondern im gut gesichertern Tresor, da ist das
Zeugs auch noch brandgeschützt.
Kostet z.B. 5000 Euro für einen Brandgeschützen (DIS120) und
Einbruchssicheren (VdS3) kleinen Tresor, den man dann etwa in einer
Wand bzw. in einem Betonklotz unklaubar einbauen lassen oder im Boden
einbetonieren kann. Da drinnen sind dann auch die digitalen
Unterlagen Brandgeschützt, selbst zwei Stunden volle Hitze eines
Zimmerbrandes (um die 1000

September 13th, 2008 - Posted in Allgemein | |

Leave a reply

You must be logged in to post a comment.